Kontakt

Fair Value Calculator ist ein Onlineservice, gegründet von Dr. Peter Klein, BA. Durch jahrelange Studien und Auswertungen von Backtests wurden bestehende Fair Value Strategien verbessert und vor allem stark vereinfacht. Fair Value Calculator hat seinen Sitz in Österreich, Steiermark. Gemeinsam mit Börsenexperten und Programmier-Spezialisten konnte das Projekt umgesetzt werden und wird ständig erweitert und verbessert. Fair Value Calculator wurde 2005 gegründet und wächst seit dem stetig. 


Philosophie

Ziel von fairvalue-calculator ist die Identifizierung von "günstigen" Aktien. Das bedeutet, dass Sie mit unseren Tools sehr einfach und schnell günstige Aktien und ein günstiges Marktumfeld ausmachen können. Die Folge sollte eine überproportionale Entwicklung Ihres Aktienportfolios sein. 

Sehr komplexe Bewertungsmethoden, die für den Laien nur schwer erlernbar sind wurden so vereinfacht, dass Tausende von Aktien bewertertet werden konnten um Ihnen auch ohne Fachkenntnis Profiinformationen anzubieten. 

Mit Hilfe der Fair Value Calculator Seite kann jeder Börsenneuling binnen kürzester Zeit unser Konzept und die Strategie erlernen.



Zur Person und Kontaktaufnahme

Dr. Peter Klein, BA - Gründer Fair Value Calculator

 

Dr. Peter Klein, BA 

 

Gründer von fairvalue-calculator und Erfinder des Fair Value Calculators. Gerne können Sie mit mir in Verbindung treten, ich freue mich über jede Zusammenarbeit, Kritik oder Verbesserungsvorschläge! Schreiben Sie mir einfach eine Email und wir können gerne diskutieren!

 

Kameokastrasse 9a

8720 Knittelfeld - Österreich

klein@leley.de

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Über mich:

Geboren in Graz, der wohl charmantesten Stadt Österreichs, begann ich mich mit 14 Jahren für den Aktienmarkt zu begeistern. Wie war es möglich, dass einige scheinbar wenige Investoren außerordentlich viel Geld mit Aktien verdienen, während Bekannte und Verwandte behaupten, dass die Börse ein riskanter Ort ist, an dem man sehr schnell Haus und Hof verlieren kann. Was unterscheidet den Profi also vom Doofi?

Diese Fragen trieben mich dazu in 15 Jahren fast jedes Börsenbuch zu lesen was man auf Amazon so finden und bestellen kann. Mit der Kreditkarte meiner Mutter waren die Bücher leicht bestellt und binnen kürzester Zeit in meinen Händen. Hätte ich die Kosten für die Bücher damals in Aktien von Amazon investiert, wäre ich jetzt wohl fein raus. Wahrscheinlich.

Lassen sie mich das kurz checken: Ich war 14 Jahre alt und bin jetzt fast 30 Jahre, somit war es im Jahr 2004 als ich mein erstes Buch bei Amazon bestellte. Der Börsenkurs von Amazon.com Inc. stand damals bei circa 30 USD. Jetzt um die 1800 USD. Das investierte Kapital hätte sich also versechzigfacht!  Wenn man bedenkt, dass ein Buch über die Börse circa. 50 Euro kostet und ich mehr als 100 Bücher darüber besitze, habe ich also gut 5000 Euro in Bücher investiert. Gut - Investition in Bildung bringt die höchsten Zinsen wie man sagt, jedoch hätte ich das Geld 2004 in Amazon Aktien investiert, hätte mein Portfolio heute einen stolzen Wert von 300.000 Euro. Wäre auch nicht so blöd gewesen.

Gut, dass Sie mit dieser Website nur die Essenz meiner 5000 Euro "Buchwert" gekauft haben und so schon entscheidend gespart haben. Während meiner 15 jährigen Erfahrung habe ich Bücher und vor allem Börsenstrategien aufgesaugt wie ein Staubsauger und viele Ansätze und Methoden studiert und ausprobiert.

Zusammenfassend kann ich vorwegnehmen, dass für mich nur eine Art von System erfolgreich war, nämlich jene des Value Ansatzes, also das Investieren in Aktien deren wahrer Wert höher ist, als der aktuelle Börsenkurs.

Nach meiner glanzvollen Karriere am Gymnasium, welche mit jener von Albert Einstein vergleichbar wäre, dem man ja nachsagt eher schlecht in der Schule gewesen zu sein, fing ich meinen Zivildienst am Landeskrankenhaus Graz an.

(By the way: Zu Zeiten von Albert Einstein war das Notensystem in der Schweiz gestürzt. Das heißt Einsteins Noten in Algebra und Physik waren mit der Note 6 nicht katastrophal schlecht, sondern entsprechen dem heutigen 1 oder sehr gut. Also ein weit verbreiteter Irrglaube.)

In meiner Zeit jedoch war das Notensystem bereits so, wie wir es heute kennen, die Noten jedoch, wie die von Einstein.

Im Zivildienst angekommen wurde ich der Abteilung für Magendarmspiegelungen zugeteilt, worauf ich schnell erfuhr, dass das nicht die Körperöffnung des Menschen ist, mit der ich täglich beruflich zu tun haben möchte.

Zwar bin ich durch meinen Großvater und Vater, der eine Allgemeinmediziner, der andere Zahnarzt, auf Medizin getrimmt, jedoch nicht in dieser Form. Deshalb habe ich nach dem Zivildienst ebenfalls Zahnmedizin studiert und führe jetzt meine eigene Zahnarztpraxis.

Auch während meiner Zeit im Studium hat mich das Thema Börse nicht losgelassen, in der ich die größten Entwicklungen am Fair Value Calculator und die damit verbundene Methode vorgenommen habe.

Die Entwicklung der Fair Value Methode:

Ich finde mich in meiner bescheidenen Studentenwohnung über Hunderten von Geschäftsberichten von Aktiengesellschaften wieder. Es war eine dunkle Wohnung, in die nur einseitig durch die Fenster Licht eindrang. Ich hatte mir ein kleines Büro aus Ikeamöbeln eingerichtet, bestehend aus einem "Lack" Couchtisch, einem Sessel und einer Lampe mit grünen Schirm, so wie man sie in jeder dekorierten Anwaltskanzlei finden würde.

Ich mochte diese sehr und nannte sie die "Club der Denker" - Lampe, angelehnt an eine Folge in Scrubs, in der der Hausmeister den Club der Denker ausruft. Die Lampe verschuf mir Inspiration und außerdem das notwendige Licht um die Aktienkennzahlen zu studieren. Über ein Jahr hinweg habe ich gängige Bewertungsmethoden studiert und deren Ergebnisse verglichen.

Bewertungsmethoden, die den wahren Wert einer Aktie ausgeben sollen, sind zum Beispiel die Discounted Cashflow Methode oder Multiplikatorenansätze (Bewertung mit Multiples). Egal welche Methode man wählt, alle haben in gewisser Weise ihre Daseinsberechtigung und alle samt haben eines gemeinsam: Für einen Laien nur schwer erlernbar und anwendbar.

Deshalb suchte ich nach einer Lösung, welche annähernd die gleichen Ergebnisse liefert wie die etablierten Bewertungsmodelle, jedoch viel viel einfacher in ihrer Anwendung sein soll. Es brauchte also ein System, das schnell und einfach anzuwenden war und den wahren Wert von Aktien schnell ausspuckt, um anschließend in Aktien zu investieren, deren wahrer Wert (Fair Value) höher ist als der derzeitige Börsenpreis. Der Plan war also den Euro für 50 Cent zu kaufen und abzuwarten bis andere Börsenteilnehmer den wahren Wert der Aktie erkennen. Anschließend würde die höhere Nachfrage auch den Börsenkurs der Aktie steigen lassen.

Der Plan war gut mir fehlte nur das System X. Auf der Suche nach dem System X habe ich 500 Aktien mit der Discounted Cashflow Methode berechnet und erhielt so 500 Fair Values zu 500 Aktien.

Ich hatte also die Kennzahlen und die Fair Values von 500 Aktien und versuchte nun das X also den Weg dorthin zu vereinfachen. Ein weiteres Jahr lang habe ich Formeln entwickelt und mit Kennzahlen gespielt, bis ich eine Formel hatte, welche zu 90% die gleichen Aussagen wie die Discounted Cashflow Methode hatten.

Warum sage ich hier Aussagen und nicht Ergebnisse? Ganz einfach, die Formel liefert zwar nicht immer das gleiche Ergebnis jedoch fast immer die gleiche Aussage. Also würde man für eine Aktie mithilfe der Discounted Cashflow Methode einen wahren Wert von 100 ermitteln, so ist das Ergebnis des Fair Value Calculators nicht immer 100, jedoch das Ergebnis liefert die gleiche Aussage. Ich muss hier ja gar nicht den genauen "Inneren Wert" kennen, ich muss mich lediglich entscheiden ob ich die Aktie kaufe oder nicht. Also 1 oder 0.

Liefert mir der Fair Value Calculator also statt einem Fair Value von 100 einen Fair Value von 120, so macht das keinen Unterschied wenn die Aktie bei 50 steht, denn mehr als kaufen kann ich die Aktie eh nicht.

Der Fair Value Calculator ist also eher eine Ampel die mir ein Kaufsignal angibt. Kombiniert mit gewissen Richtlinien, erhält man ein System, das zu 90% gleiche Entscheidungsfindungen liefert wie bewährte voll professionelle Systeme und Analysemethoden, nur viel einfacher und schneller.

In meinen Test hätte ich also 95% der Aktien gekauft, die ich auch mit anderen Methoden als kaufenswert beurteilt hätte. (Übrigens: Es passiert mir oft, dass große Analystenhäuser ein halbes Jahr später jene Aktien empfehlen, die ich bereits im Depot habe.)

Nun hatte ich zwar die Formel zu Papier gebracht, jedoch war es für mich immer noch zu umständlich jedesmal per Hand auf einem Zettel die Kennzahlen der Aktie in die Formel einzufügen und die Rechnung jedes Mal mit einem manuellen Rechner auszuführen.

Deshalb ließ ich mir für die Formel einen Code schreiben und das Ergebnis ist auf der Homepage www.fairvalue-calculator.com veröffentlicht und auch einfach anwendbar.

Alles was man tun muss ist die notwendigen Kennzahlen in den Rechner einzugeben und nach einem kurzen Klick erhält man sofort den wahren Wert der Aktie. Super oder?

Nicht nur einfach, sondern auch für andere User kostenlos anwendbar, konnte ich nun die Berechnungen der Fair Values zu meinen Aktien schneller durchführen. Ich wollte natürlich wissen ob der Fair Value Calculator brauchbare Ergebnisse liefert oder nur Lottozahlen errechnet. Gut, die kommenden Lottozahlen wären auch ein lukratives Ergebnis, jedoch denke ich Sie wissen hier was ich meine.

Um die Daten zu bestätigen habe ich erneut hunderte Aktien willkürlich ausgewählt und deren historischen Kennzahlen blind eingefügt um zu prüfen ob eine Investition damals in derartige Aktien Gewinn gebracht hätte.

Ich hab also virtuell in einem Backtest in Aktien investiert ohne, dass ich deren Entwicklung bis heute kannte. Und tatsächlich. Egal in welchem Zeitraum, ob 2, 5 oder 10 Jahre, ob Krise oder nicht, die Aktien, deren wahrer Wert laut dem Fair Value Calculator höher waren, als der damalige Börsenpreis haben sich durchschnittlich besser entwickelt, als der durchschnittliche Markt.

Ich bin mir also nach langen Testphasen, auch mein laufendes Portfolio bestätigt mich, sicher, dass der Fair Value Calculator funktioniert. Nun möchte ich, dass viele andere Menschen von dem Calculator Nutzen ziehen können und diese genaue Anleitung zur Verwendung des Fairvalue Calculators und die angeschlossene Datenbank diese Menschen dabei unterstützt.